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Stopfleberkampagne
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Die Kampagne
Recherchen ergaben, dass das Münchner Feinkost-Unternehmen Käfer "Foie Gras" (Stopfleber) im Sortiment und auf der Speisekarte führt.
Somit unterstützt Käfer eine der grausamsten Tierquälereien der Gegenwart: Bei der Stopfleber handelt es sich um die kranke Fettleber von Enten und Gänsen, die durch übermäßige Zwangsernährung (Stopfen) und dadurch erfolgte Krankheit der Tiere bis auf das 10-fache der normalen Größe anschwillt.
Auf der Homepage des Unternehmens wirbt Käfer mit den Worten "Wir unterstützen artgerechte Tierhaltung" und sie versprechen ihren Kunden ein "Genusserlebnis ohne Reue". Was von diesen Worten zu halten ist, zeigen folgende Bilder:

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Stopfleberkampagne
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Sehr geehrtes Käfer-Unternehmen,
Recherchen ergaben, dass Sie noch immer "Foie Gras" (Stopfleber) im Sortiment und auf der Speisekarte führen.
Somit unterstützen Sie eine der grausamsten Tierquälereien der Gegenwart: Bei der Stopfleber handelt es sich um die kranke Fettleber von Enten und Gänsen, die durch übermäßige Zwangsernährung und dadurch erfolgte Krankheit der Tiere bis auf das 10-fache der normalen Größe anschwillt.
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Pressemitteilung - Tierschützer gegen Stopfleberverkauf bei Käfer |
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Stopfleberkampagne
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Münchens bekanntestes Feinkostunternehmen Käfer sieht sich anhaltenden Protesten von Tierschutzaktivisten ausgesetzt.
Das Unternehmen vertreibt nach wie vor Stopfleber, deren Herstellung aufgrund der Tierquälerei im Produktionsprozess in Deutschland und weiteren Europäischen Ländern untersagt ist.
Bereits seit mehreren Wochen, immer freitags, demonstriert die Tierrechtsinitative München (TiM) vor dem Stammhaus des Geschäfts in der Prinzregentenstraße. Ein halbes Dutzend Aktivisten informieren die Passanten mit Flugblättern sowie im persönlichen Gespräch über die wenig bekannten Details der Stopfleberproduktion.
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Kampagne gegen den Stopfleberverkauf bei Käfer |
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Stopfleberkampagne
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Bitte unterstütze uns, indem du unterschreibst und mitdemonstrierst. |
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